Playtech und Kindred verstärken Deutschen Sportwettenverband

Dr. Günter Schmid ist neuer DSWV-Vizepräsident, Dr. Damir Böhm neues Mitglied im Präsidium

Berlin. Die renommierten Sportwettenanbieter Playtech BGT Sports (Marke: HPYBET) und Kindred (Marke: Unibet) haben sich dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen. Beide Neumitglieder operieren in Deutschland auf Grundlage einer maltesischen Sportwettenlizenz, sind darüber hinaus in mehreren anderen EU-Mitgliedstaaten lizenziert und erfüllen somit strengste Standards der Transparenz und der behördlichen Aufsicht.

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Schließung von Verfahren: EU-Kommission handelt kurzsichtig

Europarechtliche Probleme der Sportwettenregulierung bestehen fort

Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) kritisiert die Entscheidung der Europäischen Kommission, das Pilotverfahren gegen die deutsche Glücksspielregulierung einzustellen. Mit dem 2015 eingeleiteten Verfahren hatte die Kommission auf schwere europarechtliche Mängel am Glücksspielstaatsvertrag hingewiesen.

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Sportwetten: Gerichtsurteil erhöht politischen Handlungsdruck

Berlin. - Nach der heutigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Sportwettenkonzessionsverfahren sieht der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) die Politik mehr denn je gefordert, den Glücksspielstaatsvertrag so anzupassen, dass ein faires und transparentes Erlaubnisverfahren durchgeführt werden kann. Wie aus einer heute veröffentlichen Pressemitteilung des Gerichts hervorgeht, haben die Richter die gesetzlichen Grundlagen des faktisch gescheiterten Sportwettenkonzessionsverfahrens im Kern zwar als rechtskonform bestätigt. Allerdings führt das Urteil ...

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Kartenhaus Glücksspielstaatsvertrag stürzt ein

Absage Schleswig-Holsteins macht Neuverhandlungen erforderlich

Berlin. Die geplante Reform des Glücksspielstaatsvertrags steht vor dem Aus. In dem heute vorgestellten schleswig-holsteinischen Koalitionsvertrag kündigt das Jamaika-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP an, die Ratifizierung des Staatsvertrags auszusetzen.

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Studie: Länder scheitern bei Sportwettenregulierung

- Ziele des Glücksspielstaatsvertrags werden allesamt verfehlt

- Geplante Gesetzesnovelle löst Probleme nicht

- Beschränkungen bei Live-Wetten und Internetglücksspiel nicht zielführend


Berlin. In einer heute vorgestellten Studie übt eine Gruppe von Wissenschaftlern umfassende Kritik an der Regulierung von Glücksspielen in Deutschland. Die Regelungen der Bundesländer, die für die Aufsicht über Sportwetten und andere Glücksspiele zuständig sind, seien nicht geeignet, die selbst definierten gesetzgeberischen Ziele wie Jugend- und Verbraucherschutz, Suchtprävention und die Wahrung der Sportintegrität zu erreichen.

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Reform der Sportwettenregulierung erst am Anfang

2. Glücksspieländerungsstaatsvertrag unterzeichnet

Berlin. - Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) appelliert an die Ministerpräsidenten, ihre heutigen Unterschriften unter dem 2. Glücksspieländerungsstaatsvertrag als Beginn eines kontinuierlichen Reformprozesses der Sportwettenregulierung aufzufassen.

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Deutscher Bundestag schützt Sport und Sportwettanbieter

Breite Mehrheit für neuen Straftatbestand „Sportwettbetrug"

Nach konstruktiver und intensiver Begleitung des Gesetzgebungsverfahrens zeigt sich der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) erfreut, dass der Bundestag heute in zweiter und dritter Lesung den neuen Straftatbestand "Sportwettbetrug" verabschiedet. (Wettbezogene) Spielmanipulation durch Athleten, Trainer und Schiedsrichter wird künftig mit bis zu drei Jahren Haft geahndet.

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Sportwetten: Fiskus verzeichnet Rekordsteuereinnahmen

Zuwachs durch Fußball-EM und gestiegene Compliance der Wettanbieter

Berlin. Die Steuereinnahmen aus Sportwetten in Deutschland sind im letzten Jahr abermals gestiegen. Die vom Bundesministerium der Finanzen am Freitag vorgelegten Zahlen für das Jahr 2016 zeigen einen Anstieg von rund 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während 2015 rund 240 Millionen Euro an Sportwettsteuer an den Fiskus abgeführt wurden, waren es 2016 rund 307 Millionen Euro.

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Beschlüsse der Ministerpräsidenten zur Sportwettenregulierung sind Schritt in die richtige Richtung

Berlin. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt die Verständigung der Ministerpräsidenten auf die Einführung eines qualitativen Erlaubnisverfahrens für Sportwettenanbieter. Bei der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz in Warnemünde haben die Regierungschefs Eckpunkte einer reformierten Glücks- und Sportwettenregulierung in Deutschland skizziert.

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Deutscher Sportwettenverband begrüßt neues DLTB-Debattenformat „Über Kreuz“

Einigkeit bei DSWV und Lotto: Nicht Sportwetten, sondern die fehlende Regulierung des Sportwettenmarktes schadet dem Sport

Glücksspielstaatsvertrag grundlegend reformbedürftig

Berlin. - Mit der Veranstaltungsreihe „Über Kreuz“ hat der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) am Donnerstag ein gelungenes neues Diskussionsformat angestoßen, bei dem Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gesellschaftspolitische Fragen rund um das Thema Glücksspiel debattieren.

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Verwaltungsgericht Wiesbaden: Begrenzung für Sportwettenanbieter europarechtswidrig

Neuer Glücksspielstaatsvertrag erforderlich

Nach einem heute verkündeten Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden ist die zahlenmäßige Begrenzung der Sportwettenkonzessionen auf 20 im Glücksspielstaatsvertrag unionsrechtswidrig.

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Neuer Straftatbestand des Sportwettbetrugs schützt Sport und Wettanbieter

Behauptungen des Lottoblocks sind haltlos

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt den gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf, der Wettbetrug und Spielmanipulation im Profisport durch Athleten, Trainer und Schiedsrichter künftig mit mehrjährigen Haftstrafen ahnden will.

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Ministerpräsidenten beraten über die Zukunft des Sportwettenmarktes

Nur Vorschlag aus Hessen kann Rechtssicherheit bringen

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt, dass die Ministerpräsidentenkonferenz sich in der kommenden Woche mit der Regulierung von Sportwetten befasst.

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Deutscher Sportwettenmarkt wächst

4,8 Milliarden Euro Wetteinsätze versteuert

DSWV nimmt vier neue Mitglieder auf

Berlin. Der deutsche Sportwettenmarkt ist - gemessen an den vom Bundesministerium der Finanzen ausgewiesenen kassenmäßigen Steuereinnahmen - im Jahr 2015 um rund 7% gewachsen.

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Kampf gegen Spielmanipulation

ARD-Themenabend zum Thema Wettbetrug

Der ARD-Spielfilm „Auf Kurze Distanz“ und die anschließende Dokumentation zum gleichen Thema, die sich mit Spielmanipulation und Wettbetrug befassen, beleuchten ein ernstzunehmendes Problem und unterstreichen den politischen Handlungsbedarf bei Bund und Ländern.

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Europäischer Gerichtshof: Glücksspielstaatsvertrag verstößt gegen Europarecht

Grundlegende Reform der Sportwettenregulierung erforderlich

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute in seinem Urteil in der Rechtssache Ince (C-336/14) mit klaren Worten entschieden, dass die deutsche Rechtslage im Bereich der Sportwetten nicht mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar ist.

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Sportwettlizenzen

Vier Jahre Wartezeit

Heute vor vier Jahren, am 15. Dezember 2011, unterzeichneten die Ministerpräsidenten in Berlin den Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Nach monatelangen Verhandlungen unter den Bundesländern sollte mit der Gesetzesnovelle das europarechtswidrige Staatsmonopol aufgegeben und der Grundstein für die Öffnung des Marktes für Sportwetten in Deutschland gelegt werden.

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Deutscher Sportwettenverband wächst

bet-at-home.com und William Hill sind neue Mitglieder

Der Internet-Sportwettenanbieter bet-at-home.com mit Sitz auf Malta und der britische Traditionsbuchmacher William Hill haben sich dem 2014 in Berlin gegründeten Deutschen Sportwettenverband (DSWV) angeschlossen.

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EuGH Generalanwalt: Deutsches Sportwettenkonzessionsverfahren europarechtswidrig

Durch EuGH Urteil würden wesentliche Teile des Glücksspielstaatsvertrags nicht mehr anwendbar

Der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof Maciej Szpunar hat heute im Vorlageverfahren Sebat Ince (C-336/14) seine Schlussanträge vorgelegt. Sollten die Luxemburger Richter den Schlussanträgen folgen, dürfte höchstrichterlich besiegelt sein, dass das seit Jahren verzögerte bundesweite Sportwettenkonzessionsverfahren auch gegen Europarecht verstößt.

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Hessischer Verwaltungsgerichtshof: Sportwettenkonzessionsverfahren am Ende

Paradigmenwechsel in der deutschen Glücksspielpolitik notwendig

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat heute das seit Jahren andauernde Sportwettenkonzessionsverfahren gestoppt. In einem Beschluss von bemerkenswerter Härte und Deutlichkeit bestätigt das Gericht die vorinstanzliche Entscheidung des VG Wiesbaden und stellt fest, dass die Entscheidungen des Glücksspielkollegiums über die Vergabe der Sportwettenkonzessionen verfassungswidrig waren, da das Gremium nicht hinreichend demokratisch legitimiert und bundesstaatlich unzulässig ist.

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Bayerischer Verfassungsgerichtshof bringt Glücksspielkollegium ins Wanken

Neufassung des Glücksspielstaatsvertrags unausweichlich

Der Bayerische Verfassungsgerichtshofs hat mit einer heute veröffentlichten Entscheidung zentrale Bestandteile des Glücksspielstaatsvertrags in Frage gestellt. Durch die Entscheidung gerät insbesondere das zentrale Gremium der Glückspielaufsichtsbehörden, das sog. Glücksspielkollegium, ins Wanken.

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Sportverbände, Politik und Wettanbieter sagen Spielmanipulation den Kampf an

Breite Front gegen Spielmanipulation. Staatssekretär Schröder kündigt weitergehende Maßnahmen an. Zehn Jahre nach dem Fall Hoyzer sind Spielmanipulation immer noch kein Straftatbestand. Kritik am Sportwetten-Lizenzierungsverfahren

Berlin. Vertreter aus Sport, Politik und Wirtschaft haben sich klar für ein hartes Vorgehen gegen jede Art von Spielmanipulation ausgesprochen.

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Wettanbieter mahnen ungenutzte Ressourcen bei Bundesliga-Sponsoring an

Private Sportwettenanbieter unterstützen Bundesliga in der kommenden Saison mit über 16 Millionen Euro. Größeres Engagement ist laut Deutschem Sportwettenverband (DSWV) möglich. Unsichere Rechtslage verhindert weitere Investitionen. Berlin. Der DSWV begrüßt das große Engagement der privaten Sportwettenanbieter in der Fußball-Bundesliga, verweist aber auf ungenutzte Ressourcen. DSWV-Präsident Mathias Dahms sagte: “Schon jetzt leisten private Sportanbieter einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit der Bundesliga. Doch ihr Anteil könnte noch ...

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Studie zu wettbezogener Spielmanipulation

Live-und Ereignis-Wetten zu unrecht im Fokus. Faktenbasierte Debatte über Sportwettenregulierung notwendig.

Das Asser-Institut für Sportrecht (Niederlande) hat mit der Studie "Die Wahrscheinlichkeiten von Spielmanipulation" Die Wahrscheinlichkeiten von Spielmanipulation“ die erste empirische Untersuchung zu wettbezogener Spielmanipulation vorgelegt.

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Lizenz-Chaos – Wo geht die Reise hin?

Europäischer Gerichtshof überprüft deutsche Sportwetten-Regulierung Dreieinhalb Jahre nach der Neufassung des Glücksspielstaatsvertrags ist das Sportwettenkonzessionsverfahren völlig im Chaos versunken. Deshalb überprüft nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) Teile des Regelwerks im Rahmen eines Vorlageverfahrens aus Bayern. Bei der mündlichen Anhörung am Mittwoch hatten die Luxemburger Richter insbesondere die Regulierung von Sportwetten im Visier. Bereits die beiden Vorgänger-Staatsverträge waren 2006 vom Bundesverfassungsgericht und 2010 vom ...

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Verwaltungsgericht Frankfurt: Sportwettenkonzessionsverfahren rechtswidrig

Beschlüsse des „Glücksspielkollegiums“ grundsätzlich in Frage gestellt

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) nimmt zur Kenntnis, dass das Verwaltungsgericht Frankfurt in einem Beschluss vom 27. Mai 2015 das umstrittene Sportwettenkonzessionsverfahren für rechtswidrig befindet.

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Schildbürgerstreich Wettbürosteuer

Verwaltungsgericht Karlsruhe erklärt Steuer für verfassungswidrig

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt eine Reihe aktueller Urteile des Verwaltungsgerichts Karlsruhe, in denen die sogenannte "Wettbürosteuer" für verfassungswidrig erklärt wird.

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Sportwetten: Konzessionsverfahren an die Wand gefahren

Vermeidbare Verwaltungsirrfahrt zeigt Reformbedarf beim Glücksspielstaatsvertrag. Dienstleistungsfreiheit wurde unzulässig eingeschränkt

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist empört über die jahrelange Verwaltungsirrfahrt beim Konzessionsverfahren für Sportwetten und fordert eine politische Debatte über eine sinnvolle Reform der Glücksspielregulierung in Deutschland.

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Regulierungschaos bei Sportwetten: Sportverbände ziehen Notbremse

Arbeitsniederlegung des Sportbeirats ist konsequent und zeigt Missstände der deutschen Sportwettenregulierung auf

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) wertet die Entscheidung des Sports, die Zusammenarbeit mit dem Glücksspielkollegium einzustellen, als konsequenten Schritt. Er sieht darin einen weiteren Beleg für die Reformbedürftigkeit der deutschen Sportwettenregulierung.

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Deutscher Sportwettenverband: Lizenz-Chaos verhindert Verbraucherschutz

Sportwettenunternehmer besorgt über Marktentwicklung. Verband plant rechtliche Schritte gegen illegale Anbieter.

Das immer noch in der Schwebe befindliche Sportwetten- Lizenzierungsverfahren verhindert einen zielführenden Verbraucherschutz und trägt damit auch zu einem offensichtlich boomenden Schwarzmarkt bei. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordert deshalb den Gesetzgeber auf, endlich für Rechtssicherheit zu sorgen.

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Deutscher Sportwettenverband: Lizenz-Chaos befeuert Schwarzmarkt

Sportwettenunternehmer besorgt über fehlenden Verbraucherschutz. Verband plant rechtliche Schritte gegen illegale Anbieter. Boomender Sportwetten-Schwarzmarkt ist Ergebnis des Lizenz-Chaos.

Das immer noch in der Schwebe befindliche Sportwetten- Lizenzierungsverfahren trägt erheblich zu einem boomenden Schwarzmarkt bei. Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) fordert deshalb den Gesetzgeber auf, endlich für klare Verhältnisse zu sorgen.

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Rekordsteuereinnahmen aus Sportwetten

Sportwettenumsatz in Deutschland um fast 20 Prozent auf über 4,5 Milliarden Euro gestiegen. Wettanbieter führen Rekordsteuereinnahmen ab. Rund 97 Prozent der Steuereinnahmen stammen von privaten Anbietern.

Laut aktuell veröffentlichten Zahlen des Bundesministeriums der Finanzen haben Sportwettenanbieter im vergangenen Jahr eine Rekordsumme an den Fiskus abgeführt.

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Wettbürosteuer: Rechtsexperte warnt vor gravierenden Risiken für Kommunen

Rechtsexperte Prof. Dr. Dieter Birk hat die von zahlreichen Kommunen ins Spiel gebrachte Wettbürosteuer scharf kritisiert. In einem Gutachten für den Deutschen Sportwettenverband (DSWV) attestiert der ehemalige Direktor des Instituts für Steuerrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zahlreiche gesetzgeberische Mängel.

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„Ich kann den Kommunen nur abraten, eine Wettbürosteuer zu erheben“

Als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen erhebt Hagen eine Wettbürosteuer. Einige Städte wollen nachziehen. Doch Rechtsexperte Prof. Dr. Dieter Birk kritisiert das Konzept und bezweifelt die Verfassungsmäßigkeit.

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„Das Monopol zu kippen ist mit der neuen Regulierung nicht konsequent umgesetzt worden“

Dr. Ronald Reichert, Partner der Kanzlei Redeker Sellner Dahs, ist seit über zwei Jahrzehnten Anwalt und gilt als ausgewiesener Experte des Verwaltungs- und Glücksspielrechts. In diesem Bereich hat er zahlreiche Grundsatzverfahren geführt, darunter mehrfach vor dem Europäischen Gerichtshof.

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Deutscher Sportwettenverband (DSWV) in Berlin gegründet

Zusammenschluss führender Sportwetten-Anbieter fordert klare Regeln für staatliche und private Wettbewerber. DSWV sagt Spielmanipulation, Spielsucht und Schwarzmarkt den Kampf an.

Führende europäische Sportwetten-Anbieter haben in Berlin den Deutschen Sportwettenverband (DSWV) gegründet. Wichtigstes Anliegen des DSWV ist eine rechtssichere Regulierung von Sportwetten in Deutschland. Zudem will der Verband entschieden gegen Spielmanipulation, Spielsucht und Schwarzmarkt vorgehen.

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Kommunale Wettbürosteuer ist verfassungswidrig und stärkt Schwarzmarktanbieter

Mehrere Gemeinden in Nordrhein-Westfalen haben angekündigt, Steuern auf das Verfolgen von Wettereignissen erheben zu wollen. Dem Deutschen Sportwettenverband (DSWV) liegt ein juristisches Gutachten vor, wonach die Wettbürosteuer der Stadt Hagen verfassungswidrig ist. Seine Mitglieder werden sich gerichtlich gegen kommunale Wettbürosteuern zu Wehr zu setzen.

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Bundesgerichtshof muss Verhältnismäßigkeit der deutschen Glücksspielregelung prüfen

  • Probleme des Glücksspielstaatsvertrags bleiben bestehen
  • Schleswig-Holsteinisches Regulierungsmodell bestätigt
  • Unsichere Zukunft für bundesweites Sportwetten-Lizenzvergabeverfahren
  • Glücksspielstaatsvertrag muss grundlegend reformiert werden

Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) begrüßt das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshof im Verfahren Digibet und Albers (C-156/13). Zwar löst der Richterspruch nicht die bestehenden faktischen Probleme auf dem Sportwettenmarkt. Doch soll der Glücksspielstaatsvertrag nun vom Bundesgerichtshof auf seine Verhältnismäßigkeit überprüft werden, weil er eine Beschränkung des freien Dienstleistungsverkehrs darstellt.

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